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Funktion im Detail

ZEITNACHWEISE

Erledigte Arbeit erfassen, ohne einen Timer nachzubauen.

Arbeitsdatum, Dauer und Tätigkeit eintragen und bei Bedarf einen berechtigten Arbeitsbezug sowie eine gesonderte Abrechnungsbeschreibung ergänzen.

Illustratives BeispielBereits geleistete Arbeit erfassen

Nicht jede Tätigkeit beginnt am laufenden Timer

Ein Workshop, Kundenbesuch oder kurzer Auftrag kann bereits abgeschlossen sein, wenn die Zeit erfasst wird. Manuelle Einträge dokumentieren diese Arbeit direkt. Tsumira speichert Arbeitsdatum und Dauer, ohne eine nachträgliche Timer-Sitzung zu verlangen. Eine aussagekräftige Beschreibung und der passende Arbeitsbezug erklären der später prüfenden Person den Aufwand. Aus einer bloßen Minutenzahl wird damit ein verständlicher Arbeitsnachweis.

Die Fakten der erledigten Tätigkeit eintragen

Ein Eintrag nimmt gültiges Arbeitsdatum, Dauer in ganzen Minuten, Tätigkeit, Abrechnungsbeschreibung und Abrechenbarkeit auf. Ein optionales Arbeitselement liefert über die berechtigte Auswahl Projekt-, Aufgaben- und Kundenkontext. Beschreibt die tatsächliche Tätigkeit und prüft besonders bei nachträglicher Erfassung das Datum. Die aktuelle Eingabe erlaubt eine Minute bis zu einem Tag je Eintrag. Unterschiedliche Arbeiten sollten so aufgeteilt sein, dass die einzelnen Nachweise verständlich bleiben.

  • Arbeitsdatum und Dauer in ganzen Minuten
  • Tätigkeits- und Abrechnungsbeschreibung
  • Optionales berechtigtes Arbeitselement
Illustratives BeispielDen tatsächlichen Arbeitstag wählen

Interne Beschreibung und Rechnungstext unterscheiden

Die Tätigkeitsbeschreibung erklärt, was ausgeführt wurde. Für eine geeignete knappe geschäftliche Formulierung steht eine eigene Abrechnungsbeschreibung bereit. Abrechenbarkeit kann Aufwand für die spätere Finanzverarbeitung kennzeichnen, während interne Arbeit ebenfalls erfasst werden kann. Keines dieser Felder legt allein den endgültigen Kundenbetrag fest. Der Eintrag durchläuft die passende Wochenprüfung; Preisfindung und Finanzdokumente werden im verbundenen Finanzprozess separat behandelt.

  • Interner und geschäftlicher Beschreibungstext
  • Abrechenbare und interne Arbeit
  • Prüfung vor finanzieller Weiterverwendung
Illustratives BeispielEine Korrektur vor der Einreichung

Korrekturen vor der Einreichung vornehmen

Entwurfs- und abgelehnte Einträge besitzen Korrekturwege mit Prüfung der aktuellen Version. Bereits eingereichte oder freigegebene Arbeit wird dadurch nicht beliebig überschrieben. In den vorgesehenen Zuständen lässt sich ein Eintrag auch als ungültig markieren, wenn er nicht zählen soll. Nach Änderungen sollte eine aktuelle Wochenvorschau gelesen werden. Damit bleibt eine sachliche Korrektur von der späteren Prüfentscheidung unterscheidbar und der eingereichte Stand nachvollziehbar.

  • Versionsgeprüfte Änderungen
  • Bearbeitung von Entwürfen und Ablehnungen
  • Ungültige Einträge ausdrücklich behandeln
Illustratives BeispielAls Entwurf oder Rückgabe bearbeitbar
Ein konkreter Arbeitsablauf
  1. Tätigkeit bestimmen

    Die tatsächlich erledigte Arbeit auswählen und gegebenenfalls eine zugängliche Projektaufgabe zuordnen.

  2. Fakten erfassen

    Datum, Minuten und Beschreibung eintragen und Abrechenbarkeit und geschäftliche Formulierung bewusst wählen.

  3. Eintrag kontrollieren

    Gespeichertes Ergebnis lesen und erlaubte Felder korrigieren, wenn die ursprüngliche Angabe falsch war.

  4. In die Wochenprüfung aufnehmen

    Vor der Einreichung die aktuelle Zusammenstellung des Zeitraums kontrollieren.

Beispiel aus dem Arbeitsalltag

Beispiel: Einen Kundenworkshop nachtragen

Eine Beraterin beendet einen Workshop außerhalb des Büros. Später legt sie einen manuellen Eintrag mit passendem Datum und Dauer an, ordnet das berechtigte Projekt zu und beschreibt den Inhalt. Interne Vorbereitung wird bei Bedarf separat als nicht abrechenbare Arbeit erfasst. Vor dem Einreichen prüft sie die Tätigkeiten und eine für die geschäftliche Kontrolle geeignete Abrechnungsbeschreibung.

Fragen zu diesem Thema

Braucht ein manueller Eintrag einen laufenden Timer?

Nein. Er dokumentiert erledigte Arbeit direkt über Datum und Dauer. Ein Timer ist ein separater Weg zu einem Zeiteintrag.

Kann ich freigegebene Arbeit wie einen normalen Entwurf bearbeiten?

Nein. Der beschriebene Korrekturweg betrifft dafür vorgesehene Entwurfs- oder abgelehnte Einträge und verwendet Versionsprüfungen. Freigegebene Arbeit ist kein frei änderbarer Entwurf.

Lässt sich interne Zeit ohne Abrechnung erfassen?

Ja. Das Abrechenbarkeitskennzeichen trennt erfassten Aufwand von seiner geschäftlichen Behandlung. Auch nicht abrechenbare Arbeit bleibt dokumentierbar.

Legt die Abrechnungsbeschreibung den Preis fest?

Nein. Sie beschreibt die Leistung für die geschäftliche Verwendung. Prüfung, Preis und Dokumentenausstellung gehören zu eigenen verbundenen Abläufen.

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